Hamburg und die Musik

„Ein nicht geringes Ornamentum dieser Stadt …“

Gustav Mahler bezeichnete die Hamburge:innen als „gehörlos“, Johannes Brahms fand sie gar „antimusikalisch“. Georg Philipp Telemann hingegen lobte begeistert, die Musik habe an Alster und Elbe „ihr Vaterland“. Über Jahrhunderte hinweg wurde Hamburg zum Klingen gebracht: Von Kantoren und Ratsmusikern, von Citrinchen und Orgeln – in außergewöhnlichen Musikstätten, von denen viele längst zerstört sind. Wir zeigen auf der Stadtführung, dass Hamburg bereits lange vor dem Bau der Elbphilharmonie eine bedeutende Musikstadt war. Der Stadtrundgang durch die Neustadt führt bis zur St. Michaeliskirche. In diesem Jahr feiert Hamburg ein 300-jähriges Jubiläum: 1721 wurde Georg Philipp Telemann zum Musikdirektor der fünf Hauptkirchen sowie zum Kantor des Johanneums berufen.

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Treffpunkt

Haupteingang St-Petri-Kirche / Ecke Mönckebergstraße

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