Hamburg im Nationalsozialismus

Die braune Hansestadt

Deutschlands größter Überseehafen spielte als „Führerstadt“ eine wichtige Rolle in den Planungen der Nationalsozialisten. Vor gut 90 Jahren errangen sie auch im „roten“ und liberalen Hamburg die Macht. Wir begeben uns bei diesem Stadtrundgang an die Schauplätze der NS-Herrschaft: zur Universität, zum Platz der Jüdischen Deportierten, zum „76er“-Denkmal am Dammtor, dem Gegendenkmal von Alfred Hrdlicka und dem Gedenkort für Deserteure, zu Gebäuden, die Gegenstand der „Arisierung“ waren, zum Rathaus sowie zum Heinrich-Heine-Denkmal. Wir sehen auch den Alsterpavillon, wo sich die „Swing-Jugend“ getroffen hat und gedenken auf dieser Stadtführung einem besonderen Datum, dem 3. Mai 1945, als für Hamburg vor 80 Jahren der Krieg endete.

Bilder

Treffpunkt

vor dem Uni-Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee

Feedback unserer Gäste

Wir haben am Samstag eine sehr interessante und informative Führung über den Nationalsozialismus in Hamburg erlebt. Die Dame, die uns durch Hamburg geführt hat, war sehr informiert, hat uns mit ihrem Wissen und ihrem Engagement sehr mitgenommen und zum Nachdenken angeregt. Wir haben viele für uns neue Dinge erfahren und waren uns einig, dass wir gerne eine weitere Führung mit ihr buchen wollen! Wir waren sehr begeistert von ihrer Mitarbeiterin und können diese Veranstaltung auf jeden Fall sehr empfehlen.

U.S.

Ich habe am 18. Oktober an einer Führung zu "Die braune Hansestadt" teilgenommen und bin begeistert von dem Wissen und der Art des Vortrags unseres Guides. Sie steckt so tief in dem Thema drin, dass wir auf alle Fragen fundierte Antworten erhalten haben und sie auch zu jedem Nebensatz noch einen umfassenden Überblick liefern konnte. Dazu alles in geschliffener Sprache, anschaulich und interessant vermittlet; ein absoluter Gewinn! Vielen Dank für den erhellenden Nachmittag.

Beate W.
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