Hamburg im Nationalsozialismus

Die braune Hansestadt

Deutschlands größter Überseehafen spielte als „Führerstadt“ eine wichtige Rolle in den Planungen der Nationalsozialisten. Vor 88 Jahren errangen sie auch im ehemals „roten“ und liberalen Hamburg die Macht. Wir begeben uns bei diesem Stadtrundgang an die Schauplätze der NS-Herrschaft: zum Platz der jüdischen Deportierten, zur Universität, zum ersten Parteibüro der NSDAP, zum Gänsemarkt, zu Gebäuden, die Gegenstand von Enteignungen waren, zum Rathaus, zum Heinrich-Heine-Denkmal sowie zum „76er“-Denkmal am Dammtor, dem Gegendenkmal von Alfred Hrdlicka und dem Gedenkort für Deserteure. Wir sehen auch den Alsterpavillon, wo sich die Swing-Jugend getroffen hat.

Treffpunkt

vor dem Uni-Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee

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