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Aus Streetart wird Urban Art

Auf unserem Streifzug durch das Schanzenviertel und St. Pauli gehen wir der Frage nach, wie aus illegaler Kunst Auftragskunst werden kann, warum akademisch ausgebildete Künstler den Schritt zur illegalen Kunst gehen, wie anonyme Künstler es ins Museum schaffen und wie sich im Laufe der letzten Jahrzehnte der Blick auf Kunst im öffentlichen Raum geändert hat.

Dabei begegnen wir vielen Facetten der Kunst der Straße: Graffiti, Styro-Art, Stencils, Paste-ups, Bügelperlen, Tile-Art und mehr machen den Reichtum dieser Kunstform aus.

Bilder

Treffpunkt

Schulterblatt, Ecke Susannenstraße 

Feedback unserer Gäste

Aus Streetart wird Urbanart – 29.08.2026 Eine großartige Idee von Stattreisen, einen Aktiven aus der Graffiti-Szene für die Führung dieses Rundgangs zu gewinnen! Uns war die Szene überhaupt nicht bekannt, außer dass wir immer dachten, einige Graffiti sind gelungen, die meisten sind aber nur „Geschmiere“. Felix, unser Rundgangleiter, brachte uns etwas anderes bei! Genau erklärte er uns, wie die Aktiven, von denen es in Hamburg sehr viele gibt, mit den wenigen „legalen“ Wänden, die für Graffiti freigegeben sind, umgehen und dass bei Freigabe von mehr Wänden sicher das „Schmieren“ weniger werden würde. Auch handelt es sich nicht nur um Bilder, sondern auch um Schriftzüge oder Zeichen, Gegenstände usw., die mit verschiedenen Techniken erstellt werden. Die Führung hat unsere Augen für diese Art Kunst geöffnet und vieles erklärt. Auch meine 57. Stattreisen-Führung seit 2012 war, wie gewohnt, informativ und sehr empfehlenswert.

Karin Schramm
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