Die musiktour über die reeperbahn war super. Ein voll gepackter kurzweiliger rundgang voller interssanter facts zu den aufgetretenen künstler aus hamburg und der welt. Dazwischen kleine gesangsbeiträge mit gitarrenbegleitung. Uns hat es sehr gut gefallen.
Wir waren das erste Mal mit Stattreisen unterwegs und das in einen Stadtteil, in den man sonst nicht kommt. Es hat uns allen sehr gut gefallen. Die Informationen waren sehr, sehr gut. Der Rundgang war sehr kurzweilig und für unsere Begriffe eigentlich zu kurz. Aber! Xmal Daumen hoch. Werden erneut Touren buchen. Vielen Dank
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für die sehr interessante Stadtführung (Speicherstadt und Hafencity) für unsere Schulklasse in Hamburg.
Unser Stadtführer konnte den Schülerinnen und Schülern die Geschichte der Stadt sehr spannend nahebringen, besonders die Konzeption und Problematik der HafenCity verfolgten alle sehr interessiert. Die Sachkenntnis und Darstellung waren hervorragend, keine Nachfrage blieb unbeantwortet. 9 von 18 Teilnehmern benannten diese Stadtführung als den besten Programmpunkt der Klassenfahrt (von 7 insgesamt).
Wir hatten eine sehr informative und amüsante Tour zu den geschichtsträchtigen Stätten der Rock- und Popmusic auf dem Kiez. Die Musikeinlagen des engagierten und sympathischen Guides illustrierten die Informationen wunderbar und förderten die gute Laune und die Erinnerungen an eigene Jugend. Wir haben die Tour gleich anschließend in der Kneipe weiteren Freunden empfohlen.
An einem kalten, aber zum Glück nicht regnerischen Tag nahmen wir an dem obigen Rundgang teil.
Die Gängeviertel sind in meiner Familiengeschichte tief verankert, denn mein Großvater mütterlicherseits wurde in einem von ihnen in der Umgebung vom Hamburger Hauptbahnhof groß. Daher finde ich es auch sehr wichtig, dass die wenigen in Hamburg nicht abgerissenen Gängeviertel-Häuser Caffamacherreihe/Valentinskamp erhalten bleiben.
Der Rundgang mit Marco Hosemann war unglaublich aufschlussreich und hoch interessant: Er brachte uns mit großer Hingabe die Geschichte der Gängeviertel nahe, ebenso auch wie die Bemühungen der Menschen, die jetzt darin wohnen und arbeiten, diese zu erhalten. Man kann ihnen nur dankbar sein und hoffen, dass sie weiterhin erfolgreich sind.
Die im Anschluss daran besuchten, neu gestalteten und sanierten Stadthöfe sind beeindruckend. Herr Hosemann informierte uns allerdings auch, dass der ursprüngliche Gedanke, mehr Menschen zum Wohnen in die Stadt zu bringen, leider nur zum Teil erfüllt wird, da die Investoren Lücken in der Gesetzgebung nutzen: sie bauen nur so wenige Wohnungen, wie sie unbedingt müssen, um nicht den Anforderungen zum sozialen Wohnungsbau zu erfüllen. Eine Gesetzeslücke, die unbedingt geschlossen werden sollte. Auch die Nichterfüllung durch den Investor, das Gedenken an die in den Stadthöfen während der NS-Zeit ansässigen Gestapo in größeren Räumen mit mehr Informationsmöglichkeiten zu gestalten, wurde uns mitgeteilt. Die kleine, wenn auch interessante Ausstellung im Buchladen, die wir während eines anderen Rundgangs besuchten, ist nicht ausreichend für diesen hochinteressanten Teil der Hamburger Geschichte. Herr Hosemann informierte uns auch über einen sehr gut erhaltenen Bunker auf der Fleetseite des Neuen Wall, der nur für die Gestapo gebaut worden war. Dieser Bunker wäre doch eine großartige Möglichkeit für eine würdige und informative Präsentation dieser Geschichte. Auch hier muss die Stadt tätig werden und nicht nur die Investoren und deren Profit im Auge haben.
Das Projekt "Alter Wall" ist beeindruckend, aber in diesem Zusammenhang (wie auch schon bei den Stadthöfen) lernten wir den Begriff "Hamburger Fassadismus" kennen: es werden nur die alten Fassaden erhalten und dahinter alles neu gebaut - so lässt sich Geschäfts- und Wohnraum besser vermarkten. Traurig! Es geht so viel verloren...
Nachdem wir das Burstah-Ensemble bewundert hatten (auch hier werden nicht alle ursprüngliche Anforderungen erfüllt), gingen wir zum für mich sehr spannenden Katharinenviertel: hier ist tatsächlich lebendiger Wohnraum geschaffen worden! Leider war es inzwischen schon ziemlich dunkel, aber wir wollen hier unbedingt bei hellerem Licht einmal spazieren gehen.
Der Rundgang endete in der HafenCity bei den Magellan-Terrassen, mit Blick auf die Elbphilharmonie!
Ich kann den Rundgang unbedingt für alle Hamburger, aber auch für Touristen empfehlen, die Hintergrundinformationen zu der "Wiedergeburt" der Innenstadt erhalten wollen. Ein Projekt, das unbedingt erfüllt werden muss, damit unsere schöne Innenstadt endlich auch am Abend und in der Nacht aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen kann.
Mit herzlichen Grüßen
Karin Schramm
Moin, Frau Herberger,
trotz Hamburger Schmuddelwetter mit einigen Schauern haben wir eine sehr schöne Fahrradtour durch den Hamburger Hafen erlebt. Herr Piet Beerenpoot hat uns viele interessante „Ecken“ des Hafens näher gebracht und sehr kompetent erläutert. Nochmals vielen Dank dafür!
Ich wünsche Ihnen eine fröhliche Woche. Herzliche Grüße Reinhard Seger
Rundgang Hoheluft am 03.07.21 - Frau Vorreiter
Der Rundgang war hochinteressant. Ich bin relativ häufig in Hoheluft unterwegs, habe aber beim Rundgang Ecken entdecken können, die ich bislang nicht kannte. Frau Vorreiter gab interessante Hinweise und auf Fragen ebensolche Antworten. Es hat wieder einmal großen Spaß gemacht, an einem Ihrer Rundgänge teilnehmen zu können. Ich freue mich sehr auf weitere Führungen in unserer schönen Stadt.
Mit freundlichen Grüßen
Karin S.
Hallo,
wir haben am Samstag, 10. Oktober 2020, den Stadtrundgang "Die Braune Hansestadt" gemacht.
Dazu wollte ich Ihnen schreiben, daß die Referentin diesen Rundgang sehr gut gestaltet hat und aus der Fülle des Informationsmaterials ebenfalls sehr gut das Wichtigste herausgearbeitet hat. Es war nicht eine Minute langweilig ... man war nur immer wieder ganz betroffen, was man bisher nicht wußte, obwohl man schon so lange in Hamburg lebt.
Die Rundgang-Führerin hat es auch sehr gut verstanden, die Teilnehmer neugierig auf weitere eigene Erkundigungen zu machen, z.B. auf die Texte von Helmut Heißenbüttel.
Leider habe ich versäumt, die Referentin nach ihrem Namen zu fragen. Ich weiß ja nicht, ob Sie dazu befugt sind ... aber vielleicht könnten Sie sie ja mal fragen, ob sie etwas dagegen hat, wenn Sie ihren Namen weitergeben. Vielleicht möchte man ja irgendwann dieses Thema mit einer eigenen Gruppe wiederholen.
Schon mal vielen Dank und machen Sie weiter mit diesen tollen Angeboten!
Beste Grüße
Petra S.
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